*Dani* Road to Roth – Die Route wird neu berechnet

Die Wahrheit tut manchmal weh und es führt dennoch kein Weg vorbei. Die letzten Wochen habe ich oft mit mir gehadert. Ein Wechselbad der Gefühle mit Gedanken wie „das ist zu schaffen“, „sinnvoll ist das nicht“, „was bringt das schon“ und „aber ich will das doch so sehr“. 2017 ist sportlich gesehen bisher eine Bitch und bisher gab es wenig Grund zur Freude. Und seit dem Osterwochenende ist es nun „amtlich“: Ich werde dieses Jahr nicht in Roth starten und der Plan von der ersten Langdistanz wird 2017 nicht umgesetzt! Wie es dazu kam erfahrt ihr nun hier:

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*Sarah* Der April, der April macht, was er will

Nachdem der März bei mir ja nahezu trainingsfrei war, ging es im April wieder richtig los.

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Im April habe ich insgesamt gut 26:45 h trainiert.

Radfahren
Am 1. April habe ich mich vorbildlichst direkt aufs Rad geschwungen und mich zur allerersten Ausfahrt dieses Jahres in Freie gewagt. Letztes Jahr war die erste Radfahrt ein doofes Erlebnis: Trotz diverser Stunden auf der Rolle hatte ich auf der Straße keine Kraft und konnte auf meinem geliebten Rennrad kaum 20 km/h halten.
Ganz im Gegensatz dazu ging es dieser Jahr locker flockig – mit 25 km/h im Schnitt bin ich ganz entspannt durch den Grunewald gebraust und habe die ersten Sonnenstrahlen genossen. Bei dieser einen Ausfahrt sollte es dann aber auch bleiben. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich das Radfahren zugunsten von Schwimmen, Laufen und Stabi komplett vernachlässigt habe. Insgesamt sind im April deshalb nur gut zweienhalb Stunden im Sattel zusammengekommen.
Zu wechselhaft war das Wetter, zu gerne habe ich die freien Feiertage mit Freunden und Familie verbracht. Das muss auch mal sein! Allerdings bin ich mir sicher, dass ich im Radtrainingslager im Mai ordentlich fluchen werde, wenn ich die Berge in der sächsischen Schweiz nicht hochkomme, hihi.

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