Sarahs Berlin Triathlon 2016 – alles außer Fleischbällchen!

Jaaaaa, der Berlin Triathlon, da werden Erinnerungen wach. Dani und ich hatten hier letztes Jahr den ersten „richtigen“ Triathlon gemacht, so mit Freiwasser und Medaille. Während es letztes Jahr noch über die Sprintdistanz an den Start ging, wollten wir dieses Jahr die Olympische Distanz bezwingen: Also zwei Mal um die Insel der Jugend schwimmen (1500m), statt 4 Runden auf dem Rad 9 Runden durch den Treptower Park heizen und zum krönenden Abschluss noch zwei Mal 5 Kilometer laufen.

Da mein Hauptwettkampf dieses Jahr erst der Hamburg Triathlon im Juli sein sollte, war der Berlin Triathlon eher als Trainingswettkampf zu sehen. Dementsprechend gab es vorher auch kein volles Tapering (während des sog. „Taperings“ fährt man die Trainingsumfänge in den Tagen vorm Wettkampf herunter, damit Körper und Geist sich vorm Wettkampf etwas erholen können).
Weil „man sich ja schon auskennt“, war ich am Wettkampfmorgen natürlich irgendwie etwas zu gelassen unterwegs und ganz schön spät dran. Als ich im Treptower Park ankam, war Dani natürlich schon längst in der Wechselzone – da sind wir zwei echt unterschiedlich. Ich immer spät dran und im Chaos und sie pünktlich und organisiert, hihi. Dani hatte meine Startunterlagen netterweise am Vortrag zusammen mit Ihren abgeholt – der Berlin Triathlon findet nämlich scheinbar grundsätzlich am Tag nach meinem Geburtstag statt.
Es hieß also, erstmal Dani zu herzen, mir dann meine Startunterlagen zu schnappen und mich mit meinem Rad und allem Kladderadatsch in die Schlange zu Wechselzone zu stellen. Wie war das noch? Startnummer ans Rad und ans Startnummernband, das Band anlegen, den Helm aufsetzen und schließen. Sonst noch was?
Nach einiger Warterei hatte ich es mit meinem ganzen Zeug in die Wechselzone geschafft: Die war irgendwie viel enger als letztes Jahr und auch noch ungünstig um eine Bushaltestelle gebaut. Dann hieß es auch schon Wechselzone aufbauen, einmal den Weg zur Radstrecke ablaufen und huch – eigentlich müssen wir langsam schonmal los zum Schwimmstart! Das ist das Gute, wenn man so spät dran ist: Man hat nicht noch ewig Zeit, sich in seine Aufregung reinzusteigern. Dachte ich zumindest.

 

2016-06-05 10.15.59

Der kleine Panikmoment vorm Saisonauftakt: Ahhhhhhhh, warum machen wir das nochmal?!

Wir standen also fertig und bereit am Schwimmstart, zusammen mit den anderen Athleten, die über die Olympische Distanz antreten wollten… und durften nicht starten. Denn: Die Radstrecke war noch nicht vollständig geräumt. So verschob sich unser Start Stück für Stück um anderthalb Stunden nach hinten. Dani war trotz der guten Unterhaltung durch Freundin Susi und unseren Kollegen Frank schon langsam zu einem kleinen Nervenbündel geworden, ich fühlte mich irgendwie seltsam ruhig.
Als es für uns dann endlich Richtung Spree ging, war es schon richtig heiß – das heißt natürlich vor allem eins: Neoverbot!
Aber es hilft ja alles nichts… Ab zum Einstieg und vorsichtig rein in die Spree. Und ja nicht den Boden berühren! Dani hatte sich letztes Jahr schon beim Einstieg ins Wasser den Fuß aufgeschnitten. Das ist dann später beim Laufen garantiert unangenehm. Also lieber gleich los schwimmen und ein bisschen Wassertreten.

Dani ordnete sich wie üblich ganz vorne im Feld ein, während ich mich ja in den hinteren Reihen wohler fühle.

Und dann ging es auch schon los: Startschuss, Uhr starten, loskraulen! Hopp Hopp!
Im Damenfeld ging es wie immer turbulent zu. Zwar lichteten sich die Reihen recht schnell und das Feld zog sich auseinander, aber bis zur ersten Boje war es schon ganz schön voll.
Ich stellte erfreut fest, dass das Kraulen ganz okay klappte. Es war ganz schön anstrengend, aber ich hatte wenigstens nicht die ganze Zeit das Bedürfnis, Brust zu schwimmen. Bis ich allerdings von der Herrenstartwelle nach uns eingeholt wurde. Ich glaube, dass die Veranstalter einiges an Zeit aufzuholen hatten und die Männer deshalb schon früher ins Wasser gelassen haben – laut Plan hätte eine ganze Stunde zwischen uns liegen sollen. Nunja, wie dem auch sei: Jedenfalls hatte ich gerade eine halbe Runde hinter mir, als plötzlich das Gewitter um mich herum los ging: Die Männerstartwelle rollte über mich hinweg. Ich dachte ja bisher, beim Frauenstart im Wasser ginge es ab – aber das ist nichts gegen die werten Herren. Rücksichtslos wurde da Ideallinie geschwommen. Aber was erwarte ich auch – wir befinden uns in einem Wettkampf und da werden die wenigsten auch nur einen weiteren Meter auf sich nehmen.
Ich jedenfalls habe erstmal einen kräftigen Schlag auf den Kopf bekommen, bis sich dann ein dicker Bauch an mir vorbei schob. Das war für mich das Signal: Brustbeinschlag! Normalerweise mache ich mich ja immer schmal und will bloß nicht im Weg sein – aber das war zu viel. Ich habe also einen kräftigen Brustbeinschlag durchgezogen, bis die Herren endlich an mir vorbei waren. Wer da einen Tritt kassiert hat, ist definitiv zu eng aufgeschwommen!
Aber ein Gutes hatte das Ganze auch: Nach der ganzen Aufregung hatte ich die erste Runde fast geschafft! Es hieß aber „Geh nicht über Los, ziehe nicht 1000 Mark ein“ – denn es war ja noch eine zweite Runde zu absolvieren. Und wenn ich mal ganz ehrlich bin, hatte ich echt keine Lust. Es war alles okay, ich hatte mich ans Kraulen gewöhnt, hatte im Gegensatz zum letzten Jahr keine Panik, aber wirklich auch echt wenig Lust, die ganze Runde noch einmal zu schwimmen. Aber es half ja auch nichts: Augen zu und durch also!
Die zweite Runde war ja auch irgendwann geschafft, der Schwimmausstieg kam immer näher – und damit auch ein kleiner Triumph: Ich hatte es zum ersten Mal geschafft, bei einem Wettkampf komplett zu kraulen! Yay!
DSC_1032.jpg

Das Schwimmen ist geschafft!

Jetzt hieß es, über den roten Teppich zur Wechselzone zu flitzen – und halleluja, mein Puls war da schon bei 180! (Ungelogen!)
aeabf74d5d

Guten Morgen! Mit über 180 Herzschlägen pro Minute geht’s ab in die Wechselzone.

Auf dem Weg gab es erstmal eine tolle Überraschung: Mein Freund und mein Bruder standen am Eingang der Wechselzone! Das allererste Mal, das mich jemand Bekanntes beim Triathlon anfeuert! Juhu! Mein Herz hat einen richtigen Sprung gemacht! Was für eine Freude!
Dann durch die enge Wechselzone und kurz sammeln: Brille auf, Helm auf und zu, Startnummer anziehen, rein in die Radschuhe – hätte ich gewusst, wie grandios es ist, die Radschuhe am Rad zu haben, hätte ich das schon im Juni gemacht. Wusste ich aber nicht. Ich klackerte also in meinen Radschuhen mit meinem Rad durch die Wechselzone, an Dixis und der blöden Bushaltestelle vorbei. Ab auf die Radstrecke und rein in die Klickpedale, huiiiiii…
Jetzt hieß es: Gas geben und keinen Drehwurm kriegen. Neun Runden waren auf dem Rad zu absolvieren und es gab eine Windschattenfreigabe. Leider konnte ich auf den ersten Radrunden niemanden finden, der so recht in meinem Tempo fahren wollte und zog so oft alleine meine Runden – was im Vergleich zum Windschattenfahren natürlich deutlich kräftezehrender ist. Aber ich muss sagen: Das Rad fahren hat richtig Spaß gemacht! Das Ganze wurde natürlich dadurch noch verstärkt, dass mein Bruder und mein Freund an der Strecke standen und jede Runde richtig Radau gemacht haben, wenn ich vorbei gekommen bin – das gibt einem jedes Mal einen richtigen Energieschub und eine Riesenportion Glückshormone. So. Toll.
Irgendwann nach der Hälfte der Radstrecke fährt der freundliche Herr mit der Startnummer 369 an mir vorbei und sagt „Häng‘ Dich hinten rein!“ Ich war erstmal kurz verwirrt, was er mir genau sagen wollte. Dann kam aber die Erkenntnis: Ich soll in seinem Windschatten fahren! Wie nett ist das denn? Ich finde heraus, dass er Martin heißt. Wir fahren ein ähnliches Tempo und schnacken ein bisschen. Ich finde es unglaublich toll, dass man selbst beim Wettkampf doch immer noch nette Leute kennenlernen kann!
Martin ist etwas vor mir fertig und ich drehe die letzte Runde alleine.
Ein kleines Wort noch zum Wetter: Gefühlt hatten wir wirklich alles außer Fleischbällchen! Der knapp 5 Kilometer lange Rundkurs lag zur Hälfte in der Sonne. Auf der anderen Hälfte gewitterte es mit strömendem Regen. „Gar nicht so schlecht, da habe ich gleich den ersten Regenwettkampf abgehakt“, dachte ich mir und war vorsichtig, mich nicht zu sehr in die Kurve zu legen. Durch die Windschattenfreigabe sah ich übrigens aus, als wäre ich offroad im Matsch unterwegs gewesen – den Kopf immer schön im Spritzwasser des Vordermanns. Den Riegel, den ich mir auf den Rahmen geklebt hatte, wollte ich danach jedenfalls nicht mehr essen…
Und wieder ging es in die Wechselzone. Die Athleten der Sprintdistanz waren gerade dabei einzuchecken – so war es einfach super voll und ziemlich stressig in der Wechselzone. Man musste sich den Weg frei rufen und das Rad immer wieder über Rücksäcke oder Athleten heben. Schön ist anders!

Radschuhe aus, Socken und Kompressionsstulpen an und ab in die Laufschuhe, dann los auf die Laufstrecke. Halleluja, was für ein anstrengender Wechsel!

Beim Hamburg Triathlon sechs Wochen später habe ich übrigens festgestellt, dass man sich auf der Olympischen Distanz Socken tatsächlich sparen kann – Babypuder in den Schuhen tut es auch, auch wenn man sich natürlich kleinere Blessuren an den Füßen zuzieht.
In Berlin ging es nun auf die Laufstrecke – und dort nahm dann auch das Elend seinen Lauf.
Ich hatte einfach keine Kraft. Ich habe zunächst versucht, eine 5:30er Pace anzupeilen, konnte aber schon bald fast keine 6er Pace mehr halten. Gefühlt habe ich alle 30 Meter auf meine Garmin geschaut und mich geärgert, dass ich nicht schneller laufen kann. Von Flow oder Glück keine Spur. Ich war einfach nur gefrustet, dass ich trotz strukturiertem und wirklich umfangreichem Training beim Laufen nichts leisten konnte. Gefühlt jedenfalls. Und die Obsession mit der eigenen Geschwindigkeit hat auch wirklich nicht zur Entspannung beigetragen.

 

13407733_10206261500526050_1139373547_n

Ja, so ging es mir auf der Laufstrecke: Am liebsten hätte ich mich versteckt! Danke an Steffen Hartz von Laktat3 für das witzige Foto!

Ich quälte mich also über die erste Runde. Es war heiß und schwül, mein Puls war sonst wo und meine Beine hatten eigentlich keine Lust.
Ich hatte mit dämlicherweise kein Gel mitgenommen und lechzte der ersten Verpflegungsstation entgegen. Note to myself: NIE WIEDER gehe ich im Triathlon auf einen Lauf, ohne mir ein Gel mitzunehmen! Wenn ich es nicht brauche, okay, aber dieses Gefühl der Kraftlosigkeit war einfach entmutigend.
Im Nachhinein ergibt das alles einen Sinn: Morgens habe ich Haferflocken gefrühstückt, natürlich mit meiner ursprünglichen Startzeit im Kopf. Als sich dann alles um 90 Minuten verschob, hätte ich wenigstens noch einen Riegel essen sollen. Habe ich aber nicht gemacht. Auf dem Rad habe ich zwei Gels genommen, aber insgesamt war das für meinen Körper einfach zu wenig.
Kurz vor Ende der ersten Runde überrundete mich Dani auf ihrer 2. Runde – sie war schon fast im Ziel. „Wie geht’s dir?“, ruft sie mir zu. „Mittel“, gebe ich zurück, „und dir?“ Dani brüllt mir nur ein „BESCHISSEN!“ entgegen und ist dann auch schon weg. Hui, da ist die Laune auch ganz weit oben. Beruhigend und beunruhigend zugleich: Zum Einen ist es natürlich doof, wenn es ihr auch nicht so gut geht, zum Anderen war ich aber ein bisschen beruhigt, dass ich mit meinem Leiden nicht alleine war.

 

Am Ende der ersten Laufrunde gab es noch mal eine große Portion Endorphine von den weltbesten Anfeurern.
Dann ging es nach links auf die zweite Runde. Nochmal fünf Kilometer. Ganz, ganz kurz denke ich darüber nach, einfach stehen zu bleiben und nicht mehr weiterzulaufen. Ich möchte nicht mehr. Aber das ist natürlich Quatsch. Ich sage mir, dass ich fünf Kilometer ja wohl mittlerweile in jedem Zustand laufen kann. Und wenn das langsam passiert, dann eben langsam. Und wenn ich gehen muss, dann gehe ich halt. Jawoll.
Auf dem Weg auf die zweite Runde treffe ich Julia. Wir laufen im selben Tempo und irgendwie laufen wir dann ziemlich schnell auch zusammen. Wir leiden auch zusammen. Julia findet es auch anstrengend. Sie ist gar nicht aus Berlin, extra für den Triathlon da. Später am Tag soll es mit dem Nachtzug nach Paris gehen – sie ist Lehrerin und geht auf Klassenfahrt. Wir erzählen uns unsere Triathlongeschichten und lenken uns gegenseitig von der Anstrengung ab. Ich schaue jetzt weniger auf meine Garmin, vielleicht noch alle 500 Meter, und sage Julia Bescheid, wenn wir mal wieder einen Kilometer geschafft haben. Aber es ist echt hart. Ich bin völlig geschockt davon, wie anstrengend diese Olympische Distanz ist. Das hatte ich so überhaupt nicht mehr in Erinnerung.
IMG_1616

Im Gleichschritt mit Julia auf den letzten Kilometern

Julia und ich bleiben zusammen – gehen beide bei der Verpflegungsstation kurz und laufen dann gemeinsam wieder an. Noch so ein netter Mensch, den ich mitten im Wettkampf kennenlernen durfte. Allein dafür hat es sich doch schon gelohnt!
Irgendwann neigt sich dann auch diese Disziplin endlich dem Ende zu. Es ist heiß, so unfassbar heiß. Ein letztes Mal treffe ich Lennart und Timo, meine beiden Super-Anfeurer und sie lassen sich nicht lumpen, machen richtig Lärm. Ich bin so dankbar, dass sie da sind und so dankbar, dass das Leiden gleich endlich ein Ende hat.
Julia und ich erreichen den roten Teppich, der die letzten Meter einläutet. Wir laufen ein bisschen schneller, biegen endlich rechts ab. Das Ziel ist vor uns, wie nehmen nochmal alle Kräfte zusammen und setzen zu sowas wie einem Endspurt an. Julia schiebt sich vor mich und geht eine Sekunde vor mir ins Ziel. Und dann haben wir es geschafft – endlich!
ziel berlin tri

Endlich im Ziel – erst Julia und dann ich

Ich kann es kaum fassen, die Strapazen sind vorbei. Aber noch etwas kann ich nicht glauben – ich bin weder unter einer Stunde gelaufen, noch habe ich es geschafft, unter 3 Stunden in der Gesamtwertung zu bleiben. Das kann doch nicht wahr sein! Ich habe so viel und so diszipliniert trainiert und jetzt das?

 

Ich versuche den Gedanken an die verpasste Zielzeit erst einmal abzuschütteln und mich zu freuen – geschafft ist schließlich geschafft! Ich bekomme meine Medaille und kann Dani auch gleich drücken – die sieht schon wieder aus wie der junge Morgen! Sie hat dieselbe Strecke in unglaublichen 2:30 h geschafft und konnte schon ein bisschen regenerieren.

 

Lennart und Timo sind auf einmal auch da und es gibt mehr Umarmungen und jetzt auch richtige Freude. Und Melone. Und Cola. Ich bin völlig unterzuckert und muss die Kohlenhydratspeicher erstmal ein bisschen auffüllen. Lennart hatte auf jeden Fall die beste Idee des Tages –  er hat eine Sprühflasche mit kaltem Wasser dabei. Das hilft unglaublich gut dabei, den heißgelaufenen Körper etwas zu kühlen. Was für eine Wohltat!
Jetzt ist auch Julia wieder da – wir essen ein Stück Melone zusammen. Sie sagt, ich hätte sie über die letzte Runde gezogen. Ich muss lachen – genau das hat sie doch für mich getan! So oder so: Wir sind gesund angekommen!

 


Wenn ich jetzt – ein paar Monate später – auf den Berlin Triathlon zurückblicke, ist mir Einiges klar. Meine Trainingsumfänge vorm Triathlon wurden kaum heruntergefahren und ich habe vor und während des Wettkampfs einfach zu wenig Kohlenhydrate zu mir genommen. Da kann man möglicherweise keine Bestzeiten erwarten.

 

Aber etwas ganz Anderes ist mir auch klar geworden: Ich möchte mich nicht zum Sklave meiner Uhr machen. Und: Ich möchte mich nicht noch einmal von einer Zielzeit so verrückt machen lassen.

 

Das heißt NICHT, dass ich ambitionslos durch meine kommenden Wettkämpfe eiern werde. Aber: Ich möchte den Spaß am Sport nicht verlieren. Möchte nicht grimmig und mit dem zur Faust geballten Gesicht meiner Idealvorstellung hinterher hecheln. Möchte mir nicht den ganzen Lauf über denken: Du bist zu langsam, Du bist zu langsam.

 

Ich werde weiterhin hart und gewissenhaft trainieren – weil ich es will, weil es mir (meistens) Spaß macht. Wenn es dann im Wettkampf klappt und die Zielzeit drin ist – gut. Wenn das nicht der Fall ist, ich aber Spaß an der Sache hatte – auch gut.

 

Triathlon ist einfach ein verdammt harter Sport – am Ende möchte ich aber lieben, was ich tue. Und zwar egal in welcher Zeit.


Ein ganz herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle nochmal an Laktat3 und Steffen Hartz – ich habe mich sehr über die Fotos von der Laufstrecke gefreut!

4 Gedanken zu “Sarahs Berlin Triathlon 2016 – alles außer Fleischbällchen!

  1. Cooler Bericht!
    Danke fürs Mitnehmen! Und Du hast vollkommen recht: Zielzeiten können den Spaß killen. Deshalb sehe ich es genauso: Hauptsache Spaß und ankommen, und wenn die Zeit dann auch noch passt, ist es eine nette Dreingabe. 🙂

    Gefällt mir

  2. Was für ein wirklich schöner Beitrag! Ich war dieses Jahr nicht dabei, um so schöner von dir hier mit auf die neue Strecke genommen zu werden. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Finish, auch wenn es schon eine Weile her ist. Spaß ist das wirklich Wichtigste, anschließend kann man sich Gedanken über die Zielzeit machen. Ich liebe den Sport auch so sehr, dass ich froh um jeden Wettkampf und jede Trainingseinheit bin. Spaß ist dabei das aller Wichtigste.

    Gefällt 1 Person

  3. Pingback: Happy Swim Everybody! | Triathlon by Accident

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s