Sarah: Das war 2016

Das Jahr 2016 sollte meine zweite Triathlonsaison werden – und sie war definitiv geprägt von unglaublichen vielen neuen Erfahrungen! Soooo unglaublich viel habe ich letztes Jahr zum ersten Mal gemacht und es war unglaublich toll, aufregend, beängstigend, anstrengend und bereichernd.
So sah mein Triathlonjahr in der Kurzfassung aus:
  • Das erste Mal einem strukturierten Trainingsplan folgen
  • Das erste Mal Schwimmseminar mit MyGoal
  • Das erste Mal Trainingslager
  • Das erste Mal gesponsort werden
  • Das erste Mal durch gekrault
  • Das erste Mal „verletzt“ und nicht angetreten

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Danis Hamburg Triathlon Teil 4: Stop & Go + Endspurt im Tiefflug

Es geht weiter mit dem letzten Teil zum Hamburg Triathlon. Teil 3 endete mit dem Weg aus der Wechselzone zur Laufstrecke und mir schießen direkt wieder die Gedanken in den Kopf, wenn ich an die ersten Meter denke: locker ist anders. Und wenn der Coach direkt am Ausgang der Wechselzone einem zuruft „Dani, Schultern locker lassen, ruhig anlaufen und langsam mit 5:10 am anfangen“, dann weißt Du, dass es sich nicht nur schlimm anfühlt, sondern es auch wirklich so schlimm aussieht. Na, dann werden das grandiose 10km bis zum Zieleinlauf. 😉

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Danis Hamburg Triathlon Teil 3: Es gibt nur ein Gas … Vollgas!

Es ist schon eine Weile her, aber es geht nun endlich weiter mit den Wettkampfberichten. Nach dem Schwimmenbericht in Teil 2 folgt heute die Radstrecke des Hamburg Triathlons:

Den Neo bis zur Hüfte runtergezogen, Badekappe und Schwimmbrille in der Hand, so ging es über den nassen, blauen Teppich ab zur Wechselzone und irgendwie wollte dieser Weg kein Ende nehmen. Ich ärgerte mich noch über die Schwimmzeit und wusste, dass ich ein wenig auf dem Rad wieder gutmachen wollte. Also schnell den Neo ausgezogen, und in die Kiste gepfeffert, Helm und Brille auf und das Rad in der Hand. Da die Schuhe schon auf den Pedalen waren, geht es dann auch schon los Richtung Ausgang zur Radstrecke. Es war nicht so viel Verkehr in der Wechselzone und ich kam gut durch, stieg aufs Rad und zog mir die Schuhe nach ein paar Umdrehungen während der Fahrt an.
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Sarahs Berlin Triathlon 2016 – alles außer Fleischbällchen!

Jaaaaa, der Berlin Triathlon, da werden Erinnerungen wach. Dani und ich hatten hier letztes Jahr den ersten „richtigen“ Triathlon gemacht, so mit Freiwasser und Medaille. Während es letztes Jahr noch über die Sprintdistanz an den Start ging, wollten wir dieses Jahr die Olympische Distanz bezwingen: Also zwei Mal um die Insel der Jugend schwimmen (1500m), statt 4 Runden auf dem Rad 9 Runden durch den Treptower Park heizen und zum krönenden Abschluss noch zwei Mal 5 Kilometer laufen.

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Sarahs Hamburg Triathlon Teil 4: Run and Done!

Nach 40 Kilometern durch Hamburg das Rad wieder in den dafür vorgesehenen Ständer friemeln, erst dann den Helm öffnen, ab aufs Rad damit. Die nackten Füße und die gebabypuderten Laufschuhe stecken… und huch! Schon fertig?

Etwas verwirrt stehe ich für den Bruchteil einer Sekunde in der Wechselzone und wundere mich, dass ich schon lauffertig bin. Das Ausziehen der Schuhe auf dem Rad hat sich wirklich doppelt und dreifach gelohnt. Ich schnappe mir noch schnell zwei Liquid Gels mit dem Gedanken „Die brauchst du eh nicht“ (haha, doch!), rufe Manu ein flottes Dankeschön zu – sie steht wieder an der Wechselzone und feuert mich unglaublich toll an – und ab geht’s auf die Laufstrecke. Nebenbei drehe ich noch die Startnummer nach vorne.

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Danis Hamburg Triathlon Teil 2: 3, 2, 1, Tröööööööt

Der Samstag und vor allem der selbige Abend verging wie im Flug, denn Finn, mein Rennrad, wollte noch aufgepumpt und die 1000 Dinge, die man im Wechselbeutel und für danach braucht, zurechtgelegt werden. Die Aufregung tat ihr übriges und die Nacht war dementsprechend kurz. Um 5:30 ging der Wecker, was für mich Nachteule wirklich mitten in der Nacht und keinerlei Begeisterung meinerseits dafür vorhanden ist. Und der Blick aus dem Fenster zeigte nicht Gutes: Es regnete! Weiterlesen