*Sarah* Der April, der April macht, was er will

Nachdem der März bei mir ja nahezu trainingsfrei war, ging es im April wieder richtig los.

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Im April habe ich insgesamt gut 26:45 h trainiert.

Radfahren
Am 1. April habe ich mich vorbildlichst direkt aufs Rad geschwungen und mich zur allerersten Ausfahrt dieses Jahres in Freie gewagt. Letztes Jahr war die erste Radfahrt ein doofes Erlebnis: Trotz diverser Stunden auf der Rolle hatte ich auf der Straße keine Kraft und konnte auf meinem geliebten Rennrad kaum 20 km/h halten.
Ganz im Gegensatz dazu ging es dieser Jahr locker flockig – mit 25 km/h im Schnitt bin ich ganz entspannt durch den Grunewald gebraust und habe die ersten Sonnenstrahlen genossen. Bei dieser einen Ausfahrt sollte es dann aber auch bleiben. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich das Radfahren zugunsten von Schwimmen, Laufen und Stabi komplett vernachlässigt habe. Insgesamt sind im April deshalb nur gut zweienhalb Stunden im Sattel zusammengekommen.
Zu wechselhaft war das Wetter, zu gerne habe ich die freien Feiertage mit Freunden und Familie verbracht. Das muss auch mal sein! Allerdings bin ich mir sicher, dass ich im Radtrainingslager im Mai ordentlich fluchen werde, wenn ich die Berge in der sächsischen Schweiz nicht hochkomme, hihi.

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*Dani* Trainingsplanung oder „Wünsch Dir was vom Coach“

Seit Januar 2016 lasse ich mir Trainingspläne von Sebastian aka „The Coach“ schreiben. Dabei habe ich den Luxus, dass er nicht nur Coach sondern zudem ein guter Freund ist und durch seinen Ehrgeiz dazu auch noch ein großes Vorbild. Manchmal möchte ich mit dem Kopf durch die Wand und er schafft es meistens mich auf dem Teppich zu halten. Er hat mich gut durch diese Saison gebracht und drum geht es genauso auch in die Nächste.

Bisher haben wir den Trainingsplan per Excel Datei und Dropbox ausgetauscht. Diese Saison wechseln wir zu Google Docs. Mal schauen, wie das so klappt. Ich habe Euch in den nächsten Abschnitten jeweils Auszüge aus der Trainingsplanung beigefügt.
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*Sarah* Interquale

“12:05 Uhr am Front Desk?”, fragt Paul mich im Chat. Es ist 11:55 Uhr, ich bin gerade eben aus einem Meeting gekommen und habe noch ein paar Sachen zu regeln, bevor ich loslaufen kann. “Das schaffe ich nicht”, antworte ich während mir der Magen knurrt. Wir verhandeln eine neue Startzeit. Um 12.15 Uhr soll es losgehen.

Paul ist mein Kollege und ab und an gehen wir zusammen in Volkspark um die Ecke laufen. Auf meinem Trainingsplan stehen heute 6 x 60 Sekunden Intervalle, die in einer Geschwindigkeit von 5.00-5:30 min pro Kilometer gelaufen werden sollen. Ich möchte sie gerne bei 4:45 min/km laufen und Paul handelt mich runter auf 4:30 min/km.
Vor Intervallläufen habe ich immer Respekt. Vorher bin ich manchmal sogar etwas aufgeregt, hinterher meist saumäßig stolz. Aber während ich die Intervalle laufe, frage ich mich doch oft, warum ich das eigentlich mache. Der Klassiker unter den Sportfragen an mich selbst. Weiterlesen

*Sarah* When was the last time you did something for the first time?

Oder: Ein März ohne Training

… fast ohne Training. Was war da los?

Pünktlich am 1. März habe ich mir dieses Jahr einen grippalen Infekt eingefangen, was wieder einmal zeigt: Wenn man denkt, man hätte die Grippewelle gut überstanden, holt sie einen ein. Als Erkältungsprofi habe ich es dann auch gleich geschafft, meinen grippalen Infekt schön zu verschleppen, sodass ich zwischen dem 1. und dem 11. März einfach gar keinen Sport machen konnte (Doctor’s orders!).

Damit waren die ersten zwei Wochen schon sportfrei vergangen, aber ich war nicht traurig, denn: Ein wunderbarer Urlaub stand vor der Tür!Zusammen mit Freunden und Familie ging es nämlich nach Indonesien ❤ Dort haben wir indonesische Freunde besucht, die gerade zuvor aus Berlin wieder nach Indonesien zurück gezogen waren. Mit Anke vom MyGoal Team, die ja meine Trainingspläne schreibt, hatte ich besprochen, dass sie mir einige optionale Einheiten mit auf den Weg gibt. Sollte sich die Gelegenheit bieten, würde ich diese absolvieren.  Weiterlesen

*Dani* Road to Roth – #Oktober 2016 bis Februar 2017

Es ist schon wieder so viel Zeit gegangen seit dem ich das letzte mal „Pieps“ gesagt habe. Sarah hält Euch dafür umso mehr auf dem Laufenden. Daher wird es nun Zeit, dass ich Euch die letzten Monate zusammenfasse.

Ja, Monate, denn eigentlich war der Plan, dass ich Euch auf meinem Weg zur ersten Langdistanz regelmäßig mit Neuigkeiten auf dem Laufenden halte. Und nun ist schon März und es geht schon bald ins Trainingslager. Na, dann muss es nun schnell gehen. Macht Euch auf einen schnellen Rückblick gefasst 🙂
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Happy Swim Everybody!

Das Schwimmen ist ja bekanntlich nicht nur die beliebteste Disziplin unter uns Triathleten, sondern auch rein technisch die Leichteste – NICHT!
Ich selbst habe – wie viele Triathleten – erst für den Triathlon vor gut zwei Jahren angefangen, kraulen zu lernen und irgendwie… konnte ich bisher noch nicht so richtig Frieden mit der ersten Triathlondisziplin schließen. Zunächst einmal bin ich natürlich unfassbar langsam, und ich habe es erst letzte Saison überhaupt geschafft, die 1500 Meter für die Olympische Distanz durch zu kraulen.
Das größere Problem in letzter Zeit war allerdings die Schwimmmotivation – es ist kalt, es ist dunkel, die Schwimmhalle ist voll, das Wasser kalt… und so weiter und so fort. Außerdem hatte ich in letzter Zeit wirklich das Gefühl, dass meine Leistung stagniert, während sich alle Anderen verbessern und total wohl im Wasser fühlen (während ich mich tendenziell eher zum Schwimmen überreden muss).

Glücklicherweise gibt es aber Schwimmtrainer, die sich diesem Problem annehmen. Dirk Nanni zum Beispiel bietet “Happy Swim Weekends” in allen Variationen an. Man trifft sich in einer kleinen Gruppe und widmet ein ganzes Wochenende dem Erlernen oder Verbessern seiner Kraulschwimmtechnik. Genau das Richtige für mich! Weiterlesen

Sarah: Das war 2016

Das Jahr 2016 sollte meine zweite Triathlonsaison werden – und sie war definitiv geprägt von unglaublichen vielen neuen Erfahrungen! Soooo unglaublich viel habe ich letztes Jahr zum ersten Mal gemacht und es war unglaublich toll, aufregend, beängstigend, anstrengend und bereichernd.
So sah mein Triathlonjahr in der Kurzfassung aus:
  • Das erste Mal einem strukturierten Trainingsplan folgen
  • Das erste Mal Schwimmseminar mit MyGoal
  • Das erste Mal Trainingslager
  • Das erste Mal gesponsort werden
  • Das erste Mal durch gekrault
  • Das erste Mal „verletzt“ und nicht angetreten

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